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„Wettbewerbsvorteil: Instrumentelle Bissregistrierung?“

ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor 06/16

Dieser Beitrag ist für die Momente unseres zahntechnischen Lebens geschrieben, die man auch als Herausforderung bezeichnen könnte, in denen man sich etwas weniger Stress und mehr Zufriedenheit im Alltag wünscht und dabei auch gern über eine Neuausrichtung des eigenen Dentallabors nachdenkt. ZTM Christian Wagner, Chemnitz

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„Reproduzierbare Bissregistrate anstelle bissbedingter Nacharbeiten“

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis 10/16

Herstellungsprozesse werden heutzutage ständig überprüft und bei auftretenden Problemen nach effizienten Lösungen gesucht. Denn je länger ein Problem bestehen bleibt, desto mehr Kosten entstehen. Schlussendliches Ziel ist also immer eine reibungslose Produktion. Bei der Anfertigung neuer Zahnversorgungen treten jedoch immer wieder Probleme in Form von bissbedingten Nacharbeiten auf. Nüchtern betrachtet ist die Anfertigung einer neuen Zahnversorgung immer eine Unikat- bzw. Prototypenfertigung. Den sich daraus ergebenden Problemen stehen gleichzeitig und gleichwertig Chancen und Potenziale gegenüber. ZTM Christian Wagner, Chemnitz zum PDF

„Zentrik in 3D“

dental dialogue 09/2015

Die Digitalisierung der prothetisch restaurativen Zahnheilkunde schreitet unaufhaltsam voran. Allerdings gibt es immer noch Bereiche, in die die Computerisierung noch keinen oder nur geringfügig Einzug gehalten hat. So auch die Kieferrelationsbestimmung. Die Autoren stellen in diesem Beitrag ein computergestütztes Verfahren vor, mit dem sich die zentrische Position des Unterkiefers exakt und reproduzierbar bestimmen und in den Artikulator übertragen lässt. Dr. Tom Barthel und Ztm. Christian Wagner, Chemnitz zum PDF

„Instrumentelle Kieferrelationsbestimmung - Biss einschleifen ade!“

ZWL 06/2015
Kennen Sie das: Im Artikulator passt die neue Zahnversorgung perfekt und im Mund muss aufwendig nachgearbeitet, sprich eingeschliffen werden? Dieser Umstand ist für alle Beteiligten – Zahnarzt, Zahntechniker und Patient – unbefriedigend. Doch woran liegt es, dass zwischen Modell und Mund diese Diskrepanzen entstehen, und wie kann dieser Umstand im Alltag gezielt vermieden werden? ZT Romy Spindler, Chemnitz zum PDF

„Digitale Bissregistrierung im Praxisalltag“

DAS DIGITALE LABOR 06/2014

Ganz gleich ob Krone, Brücke, Schiene oder Prothese, für jede prothetische Neuversorgung ist eine korrekte Kieferrelationsbestimmung ein wichtiger Arbeitsschritt. Die physiologische Bisslage des jeweiligen Patienten eindeutig zu bestimmen, kann bei Abrasionsgebissen, Stützzonenverlust und natürlich in der Totalprothetik mitunter eine gewisse Herausforderung darstellen. Dr. Evelyn Tennert, DS. Lutz Lange, Dessau-Roßlau zum PDF

„Bissnahme 2.0 theratecc Centric Guide®: Digitale instrumentelle Funktionsanalyse“

dental journal austria 04/2014

Seit jeher stellt die Kieferrelationsbestimmung eine gewisse Herausforderung in der Zahnheilkunde dar. Gysi und Mc Grane haben bereits vor mehr als 100 Jahren Systeme zur Kieferrelationsbestimmung entwickelt. Das Ziel ... ZTM Christian Wagner, Chemnitz zum PDF

„Digitale Bissnahme - Einfach. Eindeutig. Reproduzierbar.“

ZWL 03/2014

Die Kieferrelationsbestimmung stellt für Behandler immer eine besondere Herausforderung dar, egal ob in der Funktionsdiagnostik oder bei der Herstellung prothetischer Restaurationen. Sie dient... Dr. med. dent. Tom Barthel, Chemnitz zum PDF

„Innovation und Service aus einer Hand“

ZWL 02/2014

Gegründet wurde die theratecc GmbH im Jahr 2010 von ZTM Christian Wagner und seinem Geschäftspartner Michael Spindler in Chemnitz. Mit neuen Denkansätzen innovative Produkte zu erschaffen und dem Kunden ein umfassendes Service- und Supportangebot zu bieten, sind die obersten Ziele des jungen Unternehmens... Carolin Gersin zum PDF

„Instrumentelle Funktionsanalyse in der Totalprothetik“

ZWL 6/2013

Das Ziel ist schnell formuliert – eine physiologisch „gesunde Bisslage" zu schaffen. Eine inkorrekte Kieferrelationsbestimmung kann zu gesundheitlichen Nachteilen und zur Unzufriedenheit des Patienten führen. Zeit- und kostenintensive Nachbesserungen sind für alle Beteiligten unangenehm... Dr. Ralf Eisenbrandt, ZTM Christian Wagner zum PDF

„Funktion und Ästhetik gehören zusammen wie Pech und Schwefel!?“

cosmetic dentistry 04/2013

Ein schneller Spruch, der aus unserer Sicht jedoch die Dinge auf den Punkt bringt. Wenn die Funktion nicht stimmt, wird es auch keine Ästhetik geben und umgekehrt. Im Folgenden... Dipl.-Stom. Sabine Pataki, ZTM Christian Wagner zum PDF

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